Scala Kulturspielhaus – Wilhelmstr. 8-10 – 46483 Wesel

07.01.2017 – Lanko

Traditionen soll man pflegen, deshalb heißt es am ersten Samstag im neuen Jahr bester finnischer Tango, Blues und Harmonie im Scala Kulturspielhaus.

Durch eine glückliche Familienzusammenführung (ihre Frauen sind Zwillingsschwestern) begegneten sich Frank Schut und Kees Cuypers auf ersten gemeinsamen Familienfeiern, schnell entdeckten sie Gemeinsamkeiten: erstens lieben sie heiß und innig ihre Frauen, zweitens die Musik, im speziellen den Blues, und drittens spielen sie beide Gitarre. So trafen sich die beiden Januar 2005, um bei Kees im Heimstudio locker einige Songs einzuspielen. Nach den ersten Takten wurde ihnen sofort klar, welche Magie sich bei ihrem intensiven :: ZOOMZusammenspiel entfaltet, die markante und versierte Stimme von Frank und der einfühlsame Gesang von Kees machten die Eigenkompositionen und Interpretationen von legendären Stücken von ebenso legendären Songwritern zu einem wahren Hörgenuss und wurde schnell ein Geheimtipp der lokalen Szene. Aufgrund ihrer „Verschwägerung“ fanden sie schnell den entsprechenden Namen für das Duo: „The Shvaeger“. Bald darauf wurden begeisternde und gefeierte Konzerte in kleinen Clubs und als Vorprogramm bekannter Bands :: ZOOMabsolviert. Ihre Stilpalette erweiterte sich, da beide unterschiedliche Einflüsse aus ihren langjährigen musikalischen Erfahrungen in dieses Projekt mit einfließen ließen, Frank brachte seine folkigen und jazzigen Vorlieben, Kees die funkigen Rhythmen und seine finnischen Inspirationen (Tango und Balladen) mit in dieses als nicht nur reines Bluesprojekt anzusehendes Duo. So entstanden im Laufe der Zeit wahre Perlen, die die Aufmerksamkeit eines breiten Publikums auf diese unverwechselbare, höchst musikalische Symbiose auf sich zog.

Um die Qualität der Songs zu steigern und viele Stücke nach einer fundierten Bass- und Schlagzeugunterstützung „schrien“, machten sich die beiden auf die Suche nach einer geeigneten Rhythmusgruppe. Frank besann sich auf seinen alten :: ZOOMBandkollegen Bert Thompson (USA), einem renommierten Kontrabassisten aus der Jazzszene, Kees lud seinen Mitstreiter von „moon fx“, den begnadeten Schlagzeuger Stefan Janßen, ein. Nachdem man zusammen im März 2006 in zweieinhalb Stunden ihr grandioses Erstlingswerk mit dem sinnigen Titel „Two And A Half Hours“ einspielte, war den Vieren sofort klar, es groovt und swingt ungemein und eine weitere Zusammenarbeit würde künftig allen sehr viel Spaß machen: die Band war geboren! Mit der Einsicht, dass sowieso die Menschheit irgendwie „verschwägert“ ist, einigten sich alle auf die finnische Übersetzung von „Schwager“, so bekam das Projekt den Namen „LANKO“.

Proben gehört nicht zur Lieblingsbeschäftigung der Band, wegen der Professionalität der einzelnen Mitglieder werden via E-Mail/Mp3 die Grundlagen für neue Stücke ausgetauscht (ausgetüftelt von Kees und Frank beim Sonntagnachmittagskaffee) und beim Soundcheck vor Konzerten angespielt. So entsteht ein spontanes und spannendes Zusammenspiel, man läuft niemals Gefahr, dass Stücke durch überstrapaziertes Proben abgenudelt und dahingeplätschert werden, dies sorgt für ein stets frisches Musizieren, die dabei entstehende Spielfreude wirkt äußerst ansteckend, der Funke springt unmittelbar auf das Publikum über.

Deshalb ist jedes Konzert von „LANKO“ ein einzigartiges Erlebnis, in ihrer virtuosen Vielseitigkeit niemals langweilig und für jede Zuhörerin und jedem Zuhörer ein Hörgenuss pur, gepaart mit der unübersehbaren Lust am gemeinsamen Musizieren.

Wann: Samstag, den 07. Januar 2017
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Ende: 22:00 Uhr

Veranstalter: Kultur.Raum.Zeit

Vorverkauf ab 01.12.2016: 10,00 €

Abendkasse: 12,00 €

17.02.2017 – Jens Heinrich Claassen

13 Zentimeter – Aus dem Leben eines durchschnittlichen Mannes

Im fünften Comedyprogramm von Jens Heinrich Claassen geht es nicht um Sex…Enttäuscht? Na gut, ein bisschen geht es schon darum. Aber eben auch um ganz viele andere lustige Dinge.

Jens Heinrich ist jetzt vierzig Jahre alt. Und mit dem Alter kommt die Einsicht, dass er vielleicht doch nicht der Supermann ist, für den er sich früher mal gehalten hat. Klar, er hat vieles gelernt in vierzig Jahren. Einiges kann er sogar ganz gut. Klavierspielen zum Beispiel. In C-Dur zumindest. Und lustig sein.

Aber sonst? Durchschnitt. Im Bett, im Urlaub, im Auto und beim Sport.

Ist das schlimm? Nein, findet Jens Heinrich, und erklärt dem geneigten Publikum, warum Durchschnitt auch Spaß machen kann. Warum man nicht überall der Beste sein muss. Und warum es gelogen war, dass er auch beim Sport Durchschnitt ist. Jens Heinrich treibt keinen Sport. Das sieht man auch. Aber davon wird er Ihnen selber erzählen.

Jens Heinrich Claassen steht seit 2004 auf den Bühnen der Republik. Und war sogar schonmal in der Schweiz. Der sympathische Komiker hat einige unbedeutende Comedypreise gewonnen. Er ist Publikumsliebling auf den Kreuzfahrtschiffen der AIDA Flotte.

Freuen Sie sich auf ein überdurchschnittlich lustiges Programm über das Mittelmaß. Der Abend dauert neunzig Minuten.

Durchschnitt eben.

Karten gibt es für 18 Euro im VVK und 21 Euro an der Abendkasse.

21.03.2017 – Knacki Deuser

Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser mit seinem neuem
Programm „Seltsames Verhalten“

In seinem aktuellen Programm stellt sich Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser den großen Fragen unserer Gegenwart: Was ist ein Mülltonnen-Raussteller-Opinionsleader? Wann kommt
endlich der Beruf des Betäubungsmittelkaufmanns? Was würde heutzutage ein guter Deutscher zu Moses sagen und warum seine Tochter trotz sieben Weckern nie wach wird.

Mit enorm viel Wissen und Witz liefert er Beispiele warum das Leben manchmal seltsam ist, es aber immer an uns liegt was wir daraus machen. Ganz ehrlich: „frustriert sein“ kann jeder.

„Gut drauf sein“ ist oft harte Arbeit, aber nur so kann man etwas verändern….

Was ist das Neue an „Seltsames Verhalten“?

In England und den USA ähneln Stand-up Shows mehr Musik-Konzerten als es in Deutschland üblich ist. Dort spielen die Stand-up Comedians 60-70 Minuten ohne Pause, haben aber
zusätzlich immer noch einen Gastkünstler/in als „Vorgruppe“ dabei.

Diesen Stil hat Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser mit seinem aktuellen Solo-Programm nach Deutschland geholt. Und die ersten Reaktionen zeigen, dass er sich damit wieder einmal auf
einen extrem spannenden Weg begeben hat. Irgendwie ist die Stimmung anders als bei klassischen Comedy- & Kabarettprogrammen. Es prickelt einfach mehr. Dieser Quasi-
Konzertcharakter puscht alle Beteiligten noch ein klein wenig mehr und die Zuschauer erhalten sozusagen als Bonus die Chance einen weiteren Künstler/in kennen zu lernen.

Pressestimmen:

„Extra trocken, so seine Lieblingsdarreichungsform von Pointen, servierte Knacki Deuser ein komödiantisches Feuerwerk, bei dem jeder sein Fett abbekam. Egal ob Politiker, Prominente
oder ehemalige Spitzensportler – alle wurden sie zur spaßigen Zielscheibe.“ Aachener Nachrichten

„Deuser (der einst die legendäre Sendung „NightWash“ produzierte und moderierte und sich selbstkritisch fragt, ob bei ihm nicht von „Comedy-Tourette“ zu diagnostizieren sei) zeigt ein
ums andere Mal, dass er sich auf Wortwitz versteht, ist sich aber auch für einen guten Kalauer nicht zu schade.“ Dresdner Neueste Nachrichten

„Er ist ein großartiger Beobachter des Alltäglichen, das er dann ausgesprochen pointiert widerspiegelt. Und er denkt mitunter dermaßen quer, dass diese Gags eine Zehntelsekunde
länger zum Zünden brauchen als bei manchem Stand-up-Kollegen. (…) Was bleibt, ist richtig gute Comedy der intelligenten und sehr witzigen Art.“ Kölner Stadtanzeiger

„Der einzige Unterschied ist doch: Der Comedian macht es wegen dem Geld, der Kabarettist wegen des Geldes.“ Eine typische Deuser-Pointe: radikal kurz, durchaus hintergründig,

trocken – und sehr lustig.“ Mannheimer Morgen

„Die unangestrengte, selbstironische Art, mit der Knacki Deuser Scherze und Anekdoten auf geradezu arabesk verschlungenen Kunstpfaden rüberbrachte, wirkte sehr spontan. Das kam
beim Publikum gut an.“ Kölnische Rundschau

www.knackideuser.de

www.facebook.com/knackideuser

Karten gibt es für 18 Euro im VVK und 21 Euro an der Abendkasse.

14.03.2017 – Bei Heinz „Comedy de Luxe“

Liebe Comedyfreunde,

nach den tollen Erfolgen von „Bei Heinz – Comedy de Luxe“ legen wir mit dem siebten Termin nach.

Bei Heinz – Comedy de Luxe ist eine Comedyshow, wie sie Wesel gebraucht hat. Heinz Gröning begrüßt alle 2-3 Monate talentierte Newcomer und etablierte Comedians mit Ausschnitten aus deren Programmen.

Bisher in Wesel schon dabei gewesen: Ausbilder Schmidt, Rene Steinberg, Roberto Capitoni, Volker Diefes, Sascha Thamm, Maria Vollmer, Serhat Dogan, Horst Fyrguth, Henning Schmidtke, Marius Jung, Bürger from the hell, Benjamin Eisenberg, Faisal Kawusi, Der Obel, Peters Bierstübchen

Mit dabei: Künstler werden noch bekannt gegeben

Karten gibt es für 15 Euro im VVK und 18 Euro an der Abendkasse.